Meeting-Direktor Marc Osenberg sorgt für hohe Qualität. Danny Ecker startet im Stabhochsprung.

Die Leichtathletikhalle im Arena-Sportpark ist am Mittwoch Schauplatz des hochkarätig besetzten fünften Düsseldorfer Meetings. Verantwortlich für die Zusammenstellung des Starterfeldes ist ebenfalls zum fünften Mal Marc Osenberg. "Unser Ziel war klar. Wir wollten möglichst viele Topstars nach Düsseldorf holen. Das ist uns gelungen. Noch nie war das Starterfeld so gut", sagt der Meeting-Direktor. Sechs Weltmeister und fünf Olympiasieger haben ihre Zusage für die internationale Hallen-Leichtathletik-Veranstaltung am 3.Februar (Beginn: 18 Uhr) gegeben: Hürden-Sprinter Dayron Robles (Kuba), Kugelstoßer Tomasz Majewski (Polen), Sprinterin Chandra Sturrup (Bahamas), Mittelstreckler Juri Borsakowski (Russland) und Weltklasse-Weitspringer Dwight Phillips (USA), der über 60 Meter sprinten wird.

Die Top-Sportler kommen gerne nach Düsseldorf

"Bei den ersten Veranstaltungen in Düsseldorf mussten wir uns noch ganz schön strecken, um Top-Sportler zu verpflichten. Das hat sich geändert. Unser Ruf ist mittlerweile sehr gut. Deshalb erhalten die Stars ganz normale Einladungen und sagen dann auch meistens zu, wenn es in ihren Terminplan passt", sagt Osenberg. "Diesmal haben wir noch den Vorteil, dass es vor der Leichathletik-Hallen-Weltmeisterschaft Mitte März kaum Start-Möglichkeiten gibt", sagt Osenberg. "In Düsseldorf wollen viele Top-Leute nun ihre Form testen."

Das gilt auch für Danny Ecker. Der 32-jährige Stabhochspringer hat sich in der Vorbereitung zwar eine leichte Oberschenkelverletzung zugezogen, gibt sich aber zuversichtlich. "Ansonsten war meine Vorbereitung sehr gut. Ich hoffe, dass ich in Düsseldorf eine ordentliche Höhe erziele." Neben den französischen Assen Romain Mesnil (Bestleistung in der Halle: 5,86 Meter) und Daniel Dossévi (5,72) trifft Danny Ecker (6,00) im Stall-Duell auf seine deutschen Kontrahenten Björn Otto (5,90) und Alexander Straub (5,80). "Das wird in jedem Fall ein interessanter Wettkampf. 5,80 Meter wir man für dem Sieg schon springen müssen", sagt Ecker.

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