Da steht der DSC 99 vor einer schweren Aufgabe gegen das Ex-Team des Trainers.

Oberliga
Hiesfelds Ex-Trainer Jörg Vollack kommt mit dem DSC zurück.

Hiesfelds Ex-Trainer Jörg Vollack kommt mit dem DSC zurück.

homü

Hiesfelds Ex-Trainer Jörg Vollack kommt mit dem DSC zurück.

Jörg Vollack gerät ins Schwärmen, wenn er von seinem früheren Verein spricht. Beim TV Jahn Hiesfeld verbrachte der heutige Trainer des Fußball-Oberligisten DSC 99 zweieinhalb überaus erfolgreiche Jahre. Mit seinem damaligen Assistenten und Cheftrainer Thomas Drootboom und Torwarttrainer Uwe Roscher versteht sich Vollack noch prima. Gleiches gilt für weite Teile der Hiesfelder Mannschaft, die beisammen und bei Vollack immer noch in bester Erinnerung geblieben ist. „Spielerisch gibt es wohl nicht viel Besseres in der Liga“, sagt Vollack über den TV mit seinen „herausragenden Einzelspielern“. Ihnen „den Spaß am Fußball zu nehmen“ wird morgen die Hauptaufgabe für das Tabellenschlusslicht in Hiesfeld sein. Allerdings plagen den DSC personelle Engpässe. Stehen Vollack in der Offensive in Marc Paul, Kevin Lobato und Merveil Tekadiomona mittlerweile wieder Alternativen zur Verfügung, so drückt nun in der Defensive der Schuh. Denn neben dem gesperrten Roman Nahimi fällt in Kapitän Toni Matic der zweite etatmäßige Innenverteidiger verletzungsbedingt aus. Somit wird sich Jörg Vollack etwas Besonderes einfallen lassen müssen, um Hiesfelds Torjäger Kevin Menke beizukommen.

Die TuRU spielt auch um die Zukunft des Interimstrainers

Die seit fünf Spielen sieglose TuRU empfängt mit der Spielvereinigung Schonnebeck die Mannschaft der Stunde der Oberliga. Nach schwachem Saisonstart hat sich der letztjährige Vizemeister mit einer Serie von acht Spielen ohne Niederlage wieder an die Spitzenränge herangepirscht. Für TuRUs Interimstrainer Joe Knochen ist das vermutlich die letzte Gelegenheit, sich vielleicht doch noch für ein längeres Engagement auf der Bank zu empfehlen. Denn wie aus Vereinskreisen zu hören war, soll in der kommenden Woche die Entscheidung fallen, wer dauerhaft Nachfolger des kürzlich zurückgetretenen Dennis Brinkmann wird. Offenbar geht die Tendenz der Verantwortlichen eher dahin, eine externe Lösung anzustreben, als mit dem aus der Jugend beförderten Joe Knochen weiterzumachen.

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