Die HSG hat mit Gummersbach eine Rechnung offen

Düsseldorf. Am 2. Juni 2007 endete für die HSG Düsseldorf um 16.38 Uhr das Kapitel 1.Handball-Bundesliga mit einer deprimierenden 29:37-Niederlage gegen den VfLGummersbach.

Fast 16000Zuschauer jubelten, während die HSG-Mannschaft des kurze Zeit später entlassenen Trainers Nils Lehmann gefrustet vom Spielfeld schlich.

Am Samstag beginnt um 19 Uhr (kölnArena) das nächste Kapitel der HSGDüsseldorf im Handball-Oberhaus. Gegen einen VfLGummersbach, der die Schlagzeilen mit immer neuen Hiobsbotschaften füllt. Zuletzt mit dem Blitz-Abgang von Rückraumspieler Zarko Markovic.

Von drohender Insolvenz ist die Rede. "Die Kontrollmechanismen der HBL sind zum Glück schärfer geworden, damit so etwas nicht während der Saison passiert", sagt HSG-Ass Michael Hegemann, der beim Abstieg der HSG dabei war - allerdings damals auf der anderen Seite.

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