Trainer Rogawska hat als Ziel einen Sieg ausgegeben.

Düsseldorf. Nach zwei Wochen Pause in der zweiten Handball-Bundesliga will die HSG Düsseldorf einen weiteren Schritt aus der Krise machen. Bis auf Patrick Fölser, der mit dem Team Österreich erfolgreich bei der EM-Qualifikation gespielt hat, konnte die Mannschaft von Trainer Ronny Rogawska während dieser Zeit komplett trainieren.

Die Vorbereitung auf das Auswärtsspiel am Freitag bei der HSG Frankfurt-Rhein-Main (20 Uhr, Kreissporthalle Kriftel, Schmelzweg) verlief problemlos, alle Spieler sind fit.

Frankfurt will sich für die eingleisige zweite Bundesliga qualifizieren

"Das Ziel ist klar. Wir haben gut trainiert und an unserer Kondition gearbeitet. Jetzt müssen wir endlich wieder auswärts Punkten", sagt der 41-Jährige. Frankfurt wird ein Gegner auf Augenhöhe sein, die Mannschaft will sich für die eingleisige zweite Liga qualifizieren.

"Wir haben schon erfahren, dass es in der Liga keine einfachen Gegner gibt. Wir werden kein Team unterschätzen." Besonders auf die Wurfkraft aus dem Rückraum mit Hannes Lindt (70 Tore) und Tobias Hahn (47) wird es ankommen, wie Frankfurt die Düsseldorfer Abwehr unter Druck setzen kann.

"Frankfurt ist gegenwärtig schwer einzuschätzen", sagt Rogawska. "Ich denke, dass diese Mannschaft bei weitem ein größeres Potenzial hat, als sie bisher abgerufen hat."

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