In Aue steht am Sonntag das dritte Spiel in acht Tagen an.

Düsseldorf. Das dritte Spiel in acht Tagen - Für die Zweitliga-Handballer der HSG Düsseldorf geht der Stress am Sonntag mit dem Auswärtsspiel beim EHV Aue weiter. Nach der 32:40-Pokalniederlage bei den Rhein Neckar Löwen muss das Team von Trainer Georgi Swiridenko an die Kraftreserven gehen, um bei 2.200 EHV-Fans im "Hexenkessel" der Erzgebirgshalle Lössnitz kühlen Kopf zu bewahren.

Die Heimbilanz der Gastgeber kann sich mit acht Siegen, einem Remis und zwei Niederlagen sehen lassen. Selbst Ortenau und Hüttenberg strauchelten im Erzgebirge. Bis auf Philipp Pöter (Leistenprobleme) und Sturla Asgeirsson (Oberschenkelverhärtung) sind alle Spieler an Bord. Bereits am Samstag startet der HSG-Tross nach Aue.

Anpfiff der Partie ist am Sonntag um 17 Uhr. "Uns erwartet ein heißes Spiel", sagt Swiridenko. "Wir wollen in Aue an unsere Leistungen aus der Rückrunde anknüpfen und setzen wieder auf unsere starken Torhüter." Denn Matthias Puhle und Almantas Savonis befinden sich derzeit in Topform.

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