Goran Suton: Wir müssen da durch.
Goran Suton: Wir müssen da durch.

Goran Suton: Wir müssen da durch.

Wolff

Goran Suton: Wir müssen da durch.

Düsseldorf. Goran Suton kennt vor dem Spiel am zweiten Weihnachtsfeiertag (15 Uhr in Reisholz) gegen den TSVDormagen keine Zweifel: "Meine Mannschaft hat Charakter, und die Fehler aus dem Spiel gegen Melsungen wird sie nicht wiederholen."

Der Trainer der HSG Düsseldorf klingt entschlossen vor dem wichtigsten Spiel des Tabellenvorletzten gegen den Letzten der Handball-Bundesliga. "Wir suchen auch nach der klaren 23:33-Niederlage bei den Rhein-Neckar Löwen (am Dienstag) nicht nach Ausreden sondern nach Lösungen für unsere Probleme", sagt Goran Suton.

Doch die Personalprobleme lassen sich so schnell nicht lösen. Erst Anfang des neuen Jahres soll ein neuer Rückraumspieler (nicht aus der Bundesliga) verpflichtet werden. Die Zusagen für eine Absicherung durch zwei Sponsoren hat Manager Frank Flatten bereits, wobei auch die eigene Firma bei Finanzierungsproblemen für die HSG einspringen würde. "Wir konzentrieren uns aber zunächst nur auf das wichtige Spiel gegen den Nachbarn", sagt Flatten.

Dass erneut die fehlenden Alternativen Punkte kosten könnten, befürchtet der Trainer nicht. "Wir müssen da durch", sagt Suton genauso wie sein Kapitän Michael Hegemann zwei Tage zuvor. Mit einem Sieg gegen Dormagen und dann sieben Zählern geht das "Plansoll halbwegs" auf. "Mit 14 Punkten am Ende steigen wir nicht ab", sagt Frank Flatten - auch ohne Zweifel.

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