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HSG-Trainer Ronny Rogawska.

HSG-Trainer Ronny Rogawska.

HORSTMÜLLER GmbH

HSG-Trainer Ronny Rogawska.

Düsseldorf. Enttäuscht saßen die Handballer der HSG Düsseldorf nach dem 28:30 (15:14) beim TV Korschenbroich auf dem Boden der Waldsporthalle. Das Team um Ronny Rogawska kassierte eine völlig unnötige Niederlage und verbleibt auch über die anstehenden Weihnachtstage auf den Abstiegsrängen der eingleisigen 2. Bundesliga.

Dabei begannen die in blau und gelb gekleideten Gäste aus der Landeshauptstadt sehr gut, führten nach neun Minuten mit 8:3. TVK-Coach Christian Voß reagierte, nahm eine Auszeit und fortan lief es im Spiel des Tabellenletzten.

Dank einer 8:2-Serie feierten die 699 Zuschauer in der restlos ausverkauften Waldsporthalle fünf Minuten vor der Pause die erste Führung. Florian Korte traf zum 12:11 für sein Team. Nun sahen die Zuschauer eine ausgeglichene Begegnung, die von vielen technischen Fehlern und ausgelassenen Chancen geprägt war.

Erst Mitte der zweiten Hälfte konnte sich der TVK auf 25:20 absetzen und sorgte für eine Vorentscheidung. Doch eins konnte man den Düsseldorfern nicht vorwerfen, nicht bis zum Schluss gekämpft zu haben. Julius Kühn erzielte in der Schlussminute das 28:29.

Doch Simon Breuer entschied das Spiel mit seinem zehnten Treffer endgültig. Mathias Lenz ärgerte sich: „Wenn uns so viele technische Fehler unterlaufen und wir so viele klare Chancen auslassen, können wir nicht gewinnen.“

Für den verletzten Almantas Savonis und den erkrankten Dennis Backhaus wurde der Kader durch Stephan de Clerque und Christoph Schreiber aus dem Oberliga-Team ergänzt. MaHa

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