Nach dem Saisonabschluss gibt es eine Feier mit den Fans. Spieler schenken Bier aus.

Robert Heinrichs in Aktion. Der 33-Jährige verlässt die HSG. 
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Robert Heinrichs in Aktion. Der 33-Jährige verlässt die HSG. (Archiv

Robert Heinrichs in Aktion. Der 33-Jährige verlässt die HSG. (Archiv

Lange

Robert Heinrichs in Aktion. Der 33-Jährige verlässt die HSG. (Archiv

Düsseldorf. Sie steigen auf, und sie nehmen Abschied. Für Trainer Georgi Swiridenko, Philipp Pöter und Robert Heinrichs wird es am Samstag Freude mit einer gehörigen Portion Wehmut sein, wenn die HSG Düsseldorf zum letzten Saisonspiel in der 2. Handball-Bundesliga die TSG Münster empfängt.

Sie haben mitgeholfen die Rückkehr in die höchste deutsche Spielklasse zu realisieren, aber die Wege des Aufsteigers und die von Swiridenko (Trainer Coburg), Pöter (TuSEM Essen) und Heinrichs (Niederwermelskirchen) trennen sich. "Es wird schon ein komisches Gefühl sein, wenn das Spiel vorbei ist. Auf der einen Seite haben wir unser Saisonziel erreicht, andererseits werden das meine letzten 60 Minuten für die HSG sein", sagt Robert Heinrichs, der sich künftig mehr auf Familie und Beruf konzentrieren will und stattdessen in der Regionalliga aufläuft.

"Wenn ich kommende Saison Zeit dazu habe, werde ich mir natürlich auch das ein oder andere Heimspiel der HSG in der Bundesliga anschauen", so der 33-Jährige.

Sportlich geht es am Samstag (18 Uhr) für die HSG und die TSG Münster um nichts mehr. Aber dennoch wollen sich beide Teams positiv in die Pause verabschieden. "Wir wollen unseren Fans noch einmal etwas bieten", sagt Sviridenko. Im 17 Heimspiel will er den 16. Heimsieg einfahren und damit die Heimbilanz auf 33:1-Punkte ausbauen. "Das wäre ein toller Abschluß. Für mich, aber auch für die Spieler und das ganze Umfeld sowie für unsere treuen Fans."

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