Nach der fünften Pleite in Folge sind die Play-Offs in weiter Ferne.

Trainer Achim Kuczmann ist überzeugt: „Die Köpfe müssen frei sein.“
Trainer Achim Kuczmann ist überzeugt: „Die Köpfe müssen frei sein.“

Trainer Achim Kuczmann ist überzeugt: „Die Köpfe müssen frei sein.“

Wolff

Trainer Achim Kuczmann ist überzeugt: „Die Köpfe müssen frei sein.“

Düsseldorf. Co-Trainer Hansi Gnad brauste mit seinem Kombi eine Stunde nach dem Abpfiff aus der Tiefgarage, Trainer Achim Kuczmann gleich hinterher. Nur schnell weg aus der Reisholzer Halle über die Karl-Hohmann-Straße zur Autobahn. Bloß keine unangenehmen Fragen mehr.

Der Basketball-Bundesligist hatte mit dem 49:54 gegen Göttingen die fünfte Niederlage in Serie kassiert und dabei etliche Chancen auf ein besseres Ergebnis fahrlässig liegen gelassen. "So zu verlieren ist natürlich sehr enttäuschend", sagte Kuczmann.

Denn seine Mannschaft hielt Göttingen dank starker Verteidigung bei unter 60 Punkten. Dafür fiel aber vorne noch seltener der Ball durch die Reuse. Offenbar auch eine Kopfsache, die Pleiten-Serie hat ihre Spuren hinterlassen.

Deshalb mahnt Kuczmann vor dem Spiel am Samstag in Ludwigsburg (19.30 Uhr, Kurfürstenstr.): "Die Köpfe müssen frei sein. Wenn man zu viel nachdenkt, geht es schief." Sagte es und brauste davon.

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