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Murat Didin hofft, dass sich die Liga für ein 18. Team entscheidet.

Murat Didin hofft, dass sich die Liga für ein 18. Team entscheidet.

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Murat Didin hofft, dass sich die Liga für ein 18. Team entscheidet.

Düsseldorf. Am Freitag heißt es das erste Mal Daumen drücken für die Giants: Die Vertreter der Basketball-Bundesliga entscheiden, ob sie überhaupt ein „Wild-Card“-Verfahren zulassen, um den 18. Startplatz zu besetzen. Davon darf durchaus ausgegangen werden, da womöglich nur die Top-Klubs dagegen sind, die gute Aussichten auf einen langen Verbleib in den europäischen Wettbewerben haben. Der Rest dürfte sich auf ein weiteres Heimspiel freuen, das dann gegen die Giants oder die Gießen 46ers stattfinden würde.

„Wir liegen gleichauf, was die Bedingungen angeht, und haben eine gute Chance“, sagt Giants-Trainer Murat Didin zum Duell der beiden „Wild-Card“-Bewerber, das am 6. Juni durch die 16 stimmberechtigten BBL-Klubs entschieden wird. Genau 45 Minuten Zeit haben beide Teams jeweils.

Die Giants fühlen sich mit Jugendprogramm, Sozialprojekten und der Reisholzer Halle gut aufgestellt. Einen Vorteil sieht Murat Didin darin, dass die Giants die volle Rückendeckung der Stadt genießen: „Die Größe Düsseldorfs und die Basketball-Tradition können entscheidend sein.“ m.g.

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