Bundesligist muss am Sonntag in Ulm antreten.

Düsseldorf. Als Türke schätzt Murat Didin am deutschen Weihnachtsfest vor allem, dass sich dann die Familien treffen, sagt er. Umso mehr wurmt es den Trainer der Giants Düsseldorf, dass er mit seinen Bundesliga-Basketballern am ersten Feiertag zu einer Fünf-Tage-Tour starten muss. „Aber der Spielplan will es eben so, dem müssen wir uns beugen“, sagt Didin, der morgen Abend im Hotel in Ulm eine kleine Weihnachtsfeier mit seinen Spielern organisiert hat.

Tags darauf steht zunächst das Auswärtsspiel in der Ulmer Kuhberghalle an (17 Uhr), zwei Tage später geht es von da aus direkt nach Bayreuth, wo am kommenden Mittwoch das Duell Vorletzter gegen Letzter steigt (19.30 Uhr). Als „goldenes Spiel“ bezeichnet es Didin, ohne dabei aber das vorhergehende Duell in Ulm aus dem Blick zu lassen.

Jene haarsträubenden Fehler wie zuletzt gegen Ludwigsburg (66:88) sollen seinem Team nicht mehr passieren. Als er diese auf der Film-Leinwand präsentierte, seien seine Akteure still gewesen. Sprachlos über die Aussetzer. „Wir dürfen uns davon aber auch nicht runterziehen lassen, wir müssen wieder aufstehen.“ m.g.

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