Gegner Heidelberg ist kaum einzuschätzen.

2. bundesliga
Trainer Didin setzt auf Rotation.

Trainer Didin setzt auf Rotation.

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Trainer Didin setzt auf Rotation.

Düsseldorf. Das Spiel bei den Academics Heidelberg wird schwer für die Zweitliga-Basketballer der Düsseldorf Baskets. Da muss Co-Trainer Engin Kömec nicht einmal höfliche Zurückhaltung wahren, die gegenüber einem kommenden Gegner gerne gepflegt wird.

Trainer Murat Didin hat morgen alle Spieler zur Verfügung

„Heidelberg hatte bisher in dieser Saison sehr schwankende Leistungen, die sind sehr schwer einzuschätzen.“ Zuletzt gingen vier der vergangenen fünf Spiele verloren. „Die hätten sie aber alle auch gewinnen können“, sagt Kömec, der eine entsprechend geladene Auswärtsatmosphäre morgen (17 Uhr) erwartet. Heidelberg ist dadurch auf den neunten Rang abgerutscht, steht also auf dem ersten Nicht-Play-off-Platz.

Doch das soll nichts heißen, sagt Kömec: „Die Liga ist sehr ausgeglichen. Oben ist alles eng beisammen, und Heidelberg steht nur zwei Siege vor dem ersten Abstiegsplatz.“ Dennoch gehen die Gäste morgen als klarer Favorit in das Duell, Trainer Murat Didin stehen alle 13 Spieler zur Verfügung – angesichts von nur zwölf Plätzen im Kader für das Spiel muss sogar einer ganz draußen bleiben: „Wer aufsteigen will, braucht eine große Rotation, um Verletzungen und Formkrisen abzufangen.“

Wichtig wäre ein erneutes Erfolgserlebnis auch mit Blick auf das kommende Wochenende: Denn dann erwarten die Baskets den derzeitigen Tabellenzweiten BG Göttingen zum großen Verfolgerduell (So., 16.30 Uhr). m.g.

© WhatsBroadcast

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