Chris Gadley hatte in Cuxhaven das Glück nicht auf seiner Seite. F.: Lange
Chris Gadley hatte in Cuxhaven das Glück nicht auf seiner Seite. F.: Lange

Chris Gadley hatte in Cuxhaven das Glück nicht auf seiner Seite. F.: Lange

HAJOLANGE

Chris Gadley hatte in Cuxhaven das Glück nicht auf seiner Seite. F.: Lange

Düsseldorf. Nach der Niederlage der Düsseldorf Baskets in Cuxhaven (59:65) wurde Baskets-Trainer Murat Didin auf der Suche nach Positivem schnell fündig: Der Basketball-Zweitligist hatte wieder eine gute Defensivleistung geboten.

„Darüber können wir uns seit einigen Spielen nicht beschweren. In den Play-offs könnte eine stabile Defensive über drei bis maximal fünf Spiele entscheidend sein“, sagte Didin.

An der Wurfquote muss sein Team dringend arbeiten, das weiß der Türke selbst. „Wir hatten in Cuxhaven unglaublich viele offene Würfe, aber waren wir dabei nicht effizient genug.“

Am Ende vergab Chris Gadley zwei Freiwürfe, anschließend gingen zwei Versuche aus der Nahdistanz vergeben – und aus der vorhandenen Chance auf den Sieg in der letzten Minute wurde eine Niederlage.

Umso bitterer war diese, da Göttingen erneut patzte und auf den zweiten Platz hinter Vechta zurückfiel, die Düsseldorfer das aber nicht ausnutzen konnten.

So werden die Baskets wohl Dritter bleiben und treffen in der Play-off-Runde (ab 5. April) um den Aufstieg auf Ehingen, die im Moment Sechster sind.

„Wir werden uns auf jeden Gegner jetzt gewissenhaft vorbereiten“, sagt Murat Didin angesichts des drittletzten Saisonspiels gegen die Kichheim Knights am Sonntag (16.30 Uhr, Castello). m.g.

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