Preis der Diana lockt die Turffreunde. Prince Flori verletzt.

Düsseldorf. Es ist angerichtet auf dem Grafenberg. Der Düsseldorfer Reiter & Rennverein erwartet nicht nur zahlreiche Gäste aus dem In- und Ausland am Sonntagnachmittag auf seiner Galopprennbahn, der Veranstalter hat im Übrigen dem zum vierten Mal in Düsseldorf ausgetragenen Stutenderby ("Preis der Diana") zweifellos auch zu neuem Glanz verholfen.

Neun Rennen werden am Sonntag ausgetragen

Insgesamt neun Rennen erwarten die Galopprennfreunde am Grafenberg. Der erste Start erfolgt gegen 14 Uhr, wobei sich frühes Kommen auf Grund des zu erwartenden Andrangs sicher empfiehlt.

Neben einer weiteren Gruppe-Prüfung über 1600 Meter als zweiten Tageshöhepunkt kommen wie auch im Hauptrennen keine Düsseldorfer Pferde an den Start. Dafür jedoch im sportlichen Rahmenprogramm. Chancenreich erscheinen vor allen Dingen Stall Grafenbergs Sotero aus dem Stall von Ertürk Kurdu und Bahnsieger Obelix, der für Grafenberg-Kollege Sascha Smrczek an den Start kommen soll. D

er erfolgreichste des Düsseldorfer Trainertriumvirats hat allerdings aktuell einen Wermutstropfen zu verkraften. Düsseldorfs bester Galopper Prince Flori steht nämlich momentan auf Feierschicht. "Der Hengst hat sich vor seinem geplanten Grand Prix-Start in München vergangene Woche eine Bänderzerrung zugezogen. Nichts Dramatisches. Aber das bedeutet erst einmal sechs bis acht Wochen Trainingspause für unseren Crack", berichtet der Trainer gegenüber der WZ.

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