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Hassan Nonouh ärgert sich über das 0:3 gegen den WSV II.

Hassan Nonouh ärgert sich über das 0:3 gegen den WSV II.

Wolff

Hassan Nonouh ärgert sich über das 0:3 gegen den WSV II.

Düsseldorf. Wer außer Dimitri Steininger und Fatih Duran trägt auch im nächsten Jahr das Turu-Trikot? Wechseln Marc Sesterhenn, Samuel Sibilski, Markus Weiß, Miguel Lopez-Torres und Redouan Yotla im Sommer tatsächlich im Paket von Union Solingen zur Feuerbachstraße? Und darf sich die Zweitvertretung des Wuppertaler SV als lachender Dritter noch über den Aufstieg in die NRW-Liga freuen?

Das waren die Fragen, mit denen sich die Zuschauer der Fußball-Niederrheinligapartie zwischen der Turu und dem WSV II am Montagnachmittag beschäftigten. Die Gäste aus Wuppertal stehen nach dem 3:0 (1:0)-Auswärtssieg jedenfalls Gewehr bei Fuß, sollte das Spitzenduo aus Speldorf und Solingen keine Lizenz für die NRW-Liga behalten.

Der Turu war im letzten Heimspiel das Bemühen nicht abzusprechen, sich mit Anstand vom Publikum zu verabschieden. Doch die spielerischen Mittel im Angriff reichten nicht aus. "Die Niederlage ist zu hoch ausgefallen. Wir haben ganz ordentlich gespielt, konnten uns vorne aber nicht entscheidend in Szene setzen", sagte Rechtsverteidiger Hassan Nounouh. magi

Turu: Semper - Nounouh, Steininger, Kumpesa, Seiter - Munoz, Kizilaslan, Mohya, Chovanec - Ayranci (43. Ceker), Faluyi (52. Akarsu).

Tore: 0:1 (35.) Musto, 0:2 (82.) Tavarez, 0:3 (86.) Lichtenwimmer

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