CfR Links verliert auch das vierte Spiel und ist Letzter.

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Sonja Metz im Tor des CfR Links musste vier Bälle passieren lassen.

Sonja Metz im Tor des CfR Links musste vier Bälle passieren lassen.

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Sonja Metz im Tor des CfR Links musste vier Bälle passieren lassen.

Düsseldorf. Auch nach dem vierten Spiel steht die Null bei Frauen-Fussball-Regionalligist CfR Links. Leider auf dem Punktekonto. Das Team von Trainerin Melanie Strangulis verlor auch bei der zweiten Mannschaft des MSV Duisburg mit 0:4 (0:2) und bleibt damit vorerst Tabellenletzter. „Ich bin schon etwas enttäuscht, denn die Hoffnung auf zumindest ein Unentschieden war groß. Eine halbe Stunde lang konnten wir den Gegner auch durchaus in Schach halten, doch dann haben wir uns mit leichtfertigen Fehlern alles zunichte gemacht“, sagte Strangulis. Fehler, die von der Konkurrenz eine Liga höher natürlich ganz anders bestraft werden, als dies der Aufsteiger aus der Niederrheinliga kennt. So kassierten die Heerdterinnen nach dem 0:1 (35.) nur zwei Minuten später aus einem Konter heraus gleich das 0:2. Und nach dem 0:3 (61.) blieb dann in der 72. Minute ein von Torfrau Sonja Metz abgewehrter Ball nicht folgenlos.

Am nächsten Sonntag (15 Uhr, Sportplatz an der Pariser Straße) kommt es nun zum Kellerduell der beiden noch punktlosen Teams. Im Kampf um den Klassenerhalt können die Linkser Frauen gegen Heike Rheine sicherlich jede Unterstützung gebrauchen.

CfR Links: Metz - Linker, Löwe, Escherich (ab 46. Schmermbeck), Koplin, Fischer, Spengler (ab 57. Streier), Yamauchi, Büning (ab 63. Liedtke), John, Maraun

Früher Ausgleichstreffer bringt TuSA aus der Spur

Rückschlag auch für Frauen-Fussball-Landesligist TuSA Düsseldorf. Das Team von Trainer Peter Garnkäufer verlor gegen den TSV Kaldenkirchen mit 2:3 (1:2) und musste den Mitkonkurrenten auf den Aufstieg damit um drei Punkte davonziehen lassen. Zwar gingen die Fleherinnen durch Merve-Yonca Karaipek schon in der neunten Minute in Führung, doch der schnelle Ausgleich (12.) brachte TuSA aus der Spur. Das 1:2 (42.) konnte Catharina Makosch in der 48. Minute zwar noch einmal ausgleichen, doch nach dem 2:3 (73.) blieb alle Mühe erfolglos.

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