Verletzungspech ist das einzige Problem beim Mollidor-Team.

Positiv verlief die Vorbereitung für die Nordrheinliga-Handballerinnen von Fortuna Düsseldorf. Nach drei Trainingslagern und durchweg ordentlichen Testspielergebnissen sowie dem souveränen Auftritt beim Kreispokal am Sonntag freut sich das Trainerteam Ina Mollidor und Klaus Allnoch nun auf den Saisonstart. Heute treten die Rot-Weißen bei der SG Überruhr (16 Uhr) an. Allerdings haben die Düsseldorferinnen vor dem Duell in Essen personelle Probleme: Neben den beiden verletzungsbedingten Ausfällen müssen Mollidor und Allnoch auf jeden Fall auf Leonie Berger, die aus privaten Gründen nicht zur Verfügung steht, verzichten. Hoffnung hat man allerdings auf eine Rückkehr der Keeperin Katja Grewe, die zuletzt aufgrund einer Überlastung fehlte und am Donnerstag ins Training eingestiegen ist. „Wir haben viele Spiele absolviert. Bis auf das Verletzungspech sind wir sehr zufrieden“, sagt Allnoch. Bei Fortuna schaut man sich aktuell nach Verstärkungen für die rechte und linke Außenbahn um.

3. Liga West ist das mittelfristige Ziel von Fortunas Handballerinnen

In den vergangenen Jahren sahen die Rot-Weißen in Überruhr gut aus und konnten punkten. Allerdings wissen die Fortunen genau, dass zum Saisonstart noch nicht klar ist, wo man tatsächlich steht und was einen erwartet. Fortuna ist bereit für die Nordrheinliga und die erste Aufgabe in Überruhr. Bis 2019 möchte Fortuna Düsseldorf den Sprung in die 3. Liga West realisieren.

Auch wenn es zu diesem Zeitpunkt nicht einfach ist, herrscht Optimismus vor. In den nächsten Wochen kommen neue Studentinnen in die Stadt – vielleicht auch die eine oder andere, die nach einem ambitionierten Team sucht.

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