Der Manager des Regionalligisten freut sich auf das "Spiel des Jahres".

Düsseldorf. Als Spieler hat er mit dem FC Bayern München Titel gesammelt, wie andere Briefmarken. Dem Fußball ist Thomas Strunz auch nach seiner aktiven Karriere treu geblieben. Seit dem 19. April 2008 ist der 40-Jährige Geschäftsführer bei Rot-Weiß Essen. Am Samstag spielen die Essener gegen Fortuna Düsseldorf im Niederrhein-Pokal.

Ist das Niederrhein-Pokal-Viertelfinale gegen die Fortuna für Rot-Weiß Essen schon das "Spiel des Jahres"?

Strunz: So möchte ich es nicht bezeichnen. Aber wir hoffen natürlich schon auf ein volles Stadion, denn wir können jeden Euro gut gebrauchen

Und mit einem Sieg der großen Einnahme im DFB-Pokal ein gutes Stück näher kommen?

Strunz: Sollte uns tatsächlich eine Überraschung gelingen, dann hätten wir im Halbfinale, wahrscheinlich gegen den Wuppertaler SV, erneut Heimrecht. Die Qualifikation für den DFB-Pokal erscheint dann möglich, aber das wäre nicht das Wichtigste.

Sondern, was wäre das?

Strunz: Vor allem könnte der Mannschaft ein Erfolgserlebnis gegen Düsseldorf einen enormen Schub für die Rückrunde geben. Denn wir wollen das Unmögliche noch möglich machen und versuchen, trotz unserer elf Punkte Rückstand aufzusteigen. tsch

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