Sascha Rösler schreibt im Trainingslager exklusiv für die WZ Tagebuch. In Spanien will der 33-Jährige zu alter Form finden.

Oliva Nova. „Es war ein nettes Wiedersehen heute. Ich habe ehemalige Kollegen von Alemannia Aachen getroffen, die einen Tag später als wir im Hotel eingetroffen sind und hier ebenfalls ihr Trainingslager verbringen. Es gibt noch einige gute Kontakte zum Beispiel zu Erik Meijer, weil ich mit Aachen aufgestiegen bin und dort auch noch wohne. Das gilt aber auch für Gladbach, mit der Borussia bin ich ja auch aufgestiegen.

Richtigen Rückhalt, den wohl jeder braucht, finde ich vor allem bei meiner Familie, die zum Teil noch am Bodensee wohnt. Wir haben dort auch gemeinsam Weihnachten gefeiert. Es ist wichtig, in Pausen während und nach der Saison mal aus dem Fußball ganz auszubrechen und zu erkennen, was das Wesentliche ist. Diese Harmonie ist wichtig, um sich danach wieder auf den Beruf konzentrieren zu können.

Zusammenhalt ist auch in der Mannschaft wichtig. Ich fühle mich zwar als Führungsspieler muss aber gar nicht so viel mit den jungen Spielern sprechen, weil wir eine sehr gute Gemeinschaft haben und die Jungen sehr pflegeleicht sind. Das Team ist zusammengewachsen. Das merkt man besonders hier im Trainingslager, wo wir lange zusammen sind.

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