Sascha Rösler schreibt im Trainingslager exklusiv für die WZ Tagebuch. In Spanien will der 33-Jährige zu alter Form finden.

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Sascha Rösler (33, r.) von der Fortuna schreibt für die Westdeutsche Zeitung aus dem   Trainingslager in Spanien.

Sascha Rösler (33, r.) von der Fortuna schreibt für die Westdeutsche Zeitung aus dem   Trainingslager in Spanien.

dpa

Sascha Rösler (33, r.) von der Fortuna schreibt für die Westdeutsche Zeitung aus dem   Trainingslager in Spanien.

Düsseldorf. „Ich wurde von Trainer Norbert Meier bei meiner Verpflichtung so eingestuft, dass ich auch mal „dreckig spielen“ kann. Das nehme ich mal als Kompliment. Es ist natürlich eine Frage der Mentalität und des Charakters.

Diejenigen, die mich richtig kennen, würden mich bestimmt als pflegeleicht bezeichnen. Im Fußball wollen viele Beobachter nur schwarz und weiß sehen. Im Spiel bin ich sicherlich jemand, der sich nicht alles gefallen lässt und auch unbequem für den Ge- genspieler ist. Und in engen Spielen kann man nicht nur auf die spielerischen Qualitäten bauen, für die ich bestimmt vorrangig verpflichtet worden bin.

In der Mannschaft gibt es sicherlich Spieler, die ruhiger auf und neben dem Platz sind, aber ein Jens Langeneke und ich sind uns da schon ziemlich ähnlich. Hier im Trainingslager geht es aber sehr entspannt und locker zu."

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