Taskin Aksoy glaubt, dass bisher mehr mit Fortunas U 23 möglich gewesen wäre.

Interview
Taskin Aksoy glaubt, dass seine Mannschaft im Soll ist.

Taskin Aksoy glaubt, dass seine Mannschaft im Soll ist.

Wolff

Taskin Aksoy glaubt, dass seine Mannschaft im Soll ist.

Zum Hinrundenabschluss in der Fußball-Regionalliga gastiert Fortunas U 23 morgen beim Traditionsclub Rot-Weiss Essen. Wir sprachen vor der Partie mit Trainer Taskin Aksoy, dessen Mannschaft nach sehr gutem Start nun nach 16 Spielen inzwischen auf Rang 11 abgerutscht ist und nur noch vier Punkte Vorsprung vor dem ersten Abstiegsrang hat.

Herr Aksoy, das Spiel gegen Rot-Weiß Essen kommt nicht unbedingt zur richtigen Zeit, oder?

Taskin Aksoy: Der Fußball ist nun einmal kein Wunschkonzert. Aber es stimmt schon, vielleicht wäre es etwas leichter gewesen, wenn wir schon vor ein paar Wochen auf RWE getroffen wären. Unter dem neuen Trainer (Argirios Giannikis, Anm. d. Red.) befindet sich Essen mächtig im Aufwind. Das wird eine schwierige Aufgabe zum Abschluss der Hinrunde, zumal wir uns in Essen immer schwer tun.

Unabhängig vom Ausgang der Partie, wie fällt ihr Fazit für die erste Saisonhälfte aus?

Aksoy: Wir haben schon 21 Zähler, die kann uns auch in Essen keiner mehr nehmen. Damit liegen wir im Soll, denn wir wollen in dieser Saison auch wieder die 40-Punkte-Marke knacken. Der Saisonstart war mit drei Siegen in Folge überragend, dafür haben wir aber gerade in den letzten Wochen auch unnötig ein paar Punkte liegengelassen. Somit bleibt ein Gefühl, dass sogar noch etwas mehr möglich gewesen wäre.

Mit welchem Personal treten Sie morgen in Essen an.

Aksoy: Da die Profis spielfrei haben, habe ich die Hoffnung, dass uns auch diesmal wieder Akteure wie Taylan Duman, Tim Wiesner, Gökhan Gül, Justin Kinjo oder Karlo Igor Majic zur Verfügung stehen. Anderson Lucoqui ist mit der U20-Nationalmannschaft unterwegs, er wird demnach definitiv nicht dabei sein.

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