Fortuna würde gerne von größeren Einnahmen profitieren, doch der Vorverkauf für den "Stadtwerke-Wintercup" läuft nicht wie gehofft.

Werner Sesterhenn hofft auf mehr Zuschauer.
Werner Sesterhenn hofft auf mehr Zuschauer.

Werner Sesterhenn hofft auf mehr Zuschauer.

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Werner Sesterhenn hofft auf mehr Zuschauer.

Düsseldorf. Der Vorverkauf für den "Stadtwerke-Wintercup" läuft schleppend - wenn man es positiv ausdrücken möchte. Da die Fortuna gerne von größeren Einnahmen bei dieser dritten Auflage des Testturniers profitieren und diese in die Finanzierung von neuen Spielern investieren möchte, wäre eine volle Arena am Samstag (ab 14 Uhr) sehr wichtig.

Doch die Mannschaften des 1. FCKöln, des MSV Duisburg und Hertha BSC Berlin scheinen bei den Fans nicht unbedingt auf großes Interesse zu stoßen. Gerade 10 000 Eintrittskarten wurden bisher verkauft. Die Fortuna rechnet deshalb auch nur mit insgesamt 15 000 Fans in der Arena, deren Dach geschlossen sein wird.

Vor allem über die schlechten Kartenabsätze in Berlin und Köln sei man sehr enttäuscht, erklärte Fortunas Finanzvorstand Werner Sesterhenn. 2007 kamen 22 321Zuschauer, 2008 waren es 17436.

Simon Chekroun absolviert ein Probetraining bei Fortuna Düsseldorf. Chekroun absolvierte gestern die erste Trainingseinheit mit dem Drittligisten und hat bis Sonntag Gelegenheit haben, sich zu präsentieren. Er steht seit 2004 bei Örgryte IS Göteborg unter Vertrag und wechselte 2006 in den Profikader.

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