Düsseldorf. Rouwen Hennings hat am Samstag das Training bei Fortuna aufgenommen, am Sonntag spielte er in Velbert bereits das erste Mal wieder für die Fortuna. Der 29-Jährige im Kurzinterview über seine Rückkehr zur Fortuna und seinen Fitnesszustand.

Herr Hennings, war das „Comeback-Spiel“ für Sie okay?

Rouwen Hennings: Ja, es war gut, dass man sich nicht verletzt hat. Der Rasen war etwas stumpf. Phasenweise haben wir uns ganz gute Gelegenheiten herausgespielt. Für mich persönlich war es schön, endlich mal wieder zu spielen. Das war lange Zeit her, deshalb stimmten auch nicht alle Abläufe. Das kommt aber.

Überwiegt jetzt die Freude, dass letztlich alles so geklappt hat mit Fortuna, wie Sie es sich vorgestellt haben?

Hennings: Absolut, jetzt haben wir auch noch ordentlich Zeit in der Vorbereitung.

War bei der Rückkehr alles so geplant oder taktisches Verhandlungsgeschick?

Hennings: Keines von beidem. Ich wollte eine frühe Entscheidung, gerade für meine siebenjährige Tochter, die ab Schulstart fest irgendwo sein muss. Anfangs sah es nicht so aus. Letztlich war Fortuna das lukrativste Angebot, und das meine ich nicht finanziell. Wir kommen jetzt hier mehr zur Ruhe in den drei Jahren.

Wie ist Ihr Fitnessstand?

Hennings: Der Trainer hatte mal gesagt, dass mir 15 Einheiten mit der Mannschaft fehlen. Da hat er natürlich recht. Aber ich habe über zwei Wochen viel mit einem Fitnesstrainer gemacht und Steigerungsläufe absolviert. Ich habe mich vernünftig fit gehalten und mache noch ein paar Dinge zusätzlich, um das aufzuholen.

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