Robbie Kruse ist enttäuscht.

Interview
Nach dem 1:0: Robbie Kruse gratuliert Jens Langeneke.

Nach dem 1:0: Robbie Kruse gratuliert Jens Langeneke.

dpa

Nach dem 1:0: Robbie Kruse gratuliert Jens Langeneke.

Düsseldorf. Robbie Kruse stand nach seiner starken Leistung der Vorwoche wieder in der Startformation des Fußball-Bundesligisten, sorgte als vorderste Sturmspitze für viel Wirbel.

Die WZ fragte nach dem 1:2 bei Werder Bremen nach.

Herr Kruse, wie tief sitzt der Frust über diese Niederlage?

Kruse: Wir haben jetzt aus drei Spielen nur einen Punkt geholt, das ist schon enttäuschend. Denn wir spielen ganz ordentlichen Fußball, belohnen uns aber nicht dafür. In allen drei Begegnungen waren wir in Überzahl, das ist natürlich doppelt ärgerlich.

Warum wurden die Konter nicht gut genug ausgespielt?

Kruse: Wir hatten sicher sehr erfolgreiche Ansätze, Ken Ilsø hätte ja auch beinahe das 2:0 gemacht in der ersten Hälfte. In der ersten Liga wird man aber bestraft, wenn man Fehler macht. Und das ist uns heute so passiert.

War der Druck der Bremer am Ende zu stark?

Kruse: In jedem Spiel stehen wir ja unter Druck. Es gibt keine schwachen Teams in der ersten Liga. Wir haben das kompakt gelöst, haben die meisten Chancen unterbunden. Auch in der zweiten Hälfte hatten wir ja Chancen herausgespielt. Aber am Ende nutzt es ja nichts: Sie haben zwei Tore geschossen, wir nur eines, sie nehmen die drei Punkte mit, wir nichts.

© WhatsBroadcast

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer