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Friedhelm Funkel begrüßt den „alten Bekannten“ Ewald Lienen.

Friedhelm Funkel begrüßt den „alten Bekannten“ Ewald Lienen.

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Friedhelm Funkel begrüßt den „alten Bekannten“ Ewald Lienen.

Düsseldorf. Sie kennen sich, sie respektieren sich, sie schätzen sich. Wer so lange in der Fußball-Branche gemeinsam unterwegs ist, wie die gleichaltrigen Friedhelm Funkel und Ewald Lienen (beide 63 Jahre alt), muss wohl auch eine gewisse Sympathie für den anderen entwickeln. „Wir kennen uns seit 40 Jahren“, sagte Fortunas Trainer. „Ich freue mich, Ewald wieder zu treffen. Wir haben ein sehr gutes Verhältnis.“ Aber es werde kein Trainer-Duell werden, sagte Funkel. „Denn wir können uns gegenseitig wohl nicht mehr überraschen.“ Jeder kennt die Spielweise des anderen. Es gebe keinen großen Geheimnisse.

Trotzdem hat sich Fortunas Cheftrainer gewundert, dass am Mittwoch beim Training ein Spion aus St. Pauli die Übungen beobachtet hat. „Aber der hat bei uns nicht viel gesehen, woraus man Rückschlüsse auf unser Spiel oder unsere Aufstellung ziehen könnte“, meinte Friedhelm Funkel, der St. Pauli als sehr starken Gegner einschätzt, der es seiner Mannschaft sicherlich schwerer machen werde, als es die Dresdener geschafft hätten. „Ich weiß, wie Ewald spielen lässt. Und ich kenne sowohl die Stärken als auch die Schwächen seiner Mannschaft“, erklärte Fortunas Trainer, der gegen die Hamburger auf eine Taktik setzen wird, die sowohl Pressing als auch das „Tieferstehen“ seiner Mannschaft vorsieht. „Die Spieler sind erfahren genug, um die Situation einzuschätzen, wann das eine und wann das andere angebracht sein wird“, sagte Funkel, der sich auf ein packendes Duell freut. „Spiele gegen Mannschaften von Ewald Lienen waren meist interessant.“ kri

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