Fortuna Düsseldorf - Erzgebirge Aue
Der Düsseldorfer Trainer Oliver Reck gestikuliert beim Spiel seiner Mannschaft gegen den FC Erzgebirge Aue.

Der Düsseldorfer Trainer Oliver Reck gestikuliert beim Spiel seiner Mannschaft gegen den FC Erzgebirge Aue.

Roland Weihrauch

Der Düsseldorfer Trainer Oliver Reck gestikuliert beim Spiel seiner Mannschaft gegen den FC Erzgebirge Aue.

Düsseldorf. Die Trainerstimmen nach dem 2:3 der Fortuna gegen Erzgebirge Aue.

Tommy Stipic (Aue): „Ich bin sehr erleichtert und glaube, dass das Ergebnis nicht unverdient war. In dder ersten Hälfte haben wir gespielt und viele Torchancen kreiert, nach der Pause haben wir gekämpft. Wir haben damit die Leistung aus dem Spiel gegen Leipzig bestätigt, und ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft. Ich möchte nicht mehr sagen, weil ich so ein tolles Gefühl in mir habe, das ich für mich behalten möchte.“

Oliver Reck (Fortuna): „Wir haben es heute dem Gegner in der ersten Hälfte viel zu einfach gemacht, Chancen herauszuspielen und Tore zu erzielen. Gerade wenn ich das zweite Gegentor betrachte, da hätte sich Felix Neureuther gefreut, so in einem Slalom ungehindert durch unsere Abwehr laufen zu dürfen. Offensiv hatten wir die Kontrolle über das Spiel, aber nur bis zum gegnerischen Strafraum. Ich habe der Mannschaft in der Pause gesagt, wenn wir das Anschlusstor erzielen, ist noch alles möglich. Je länger wir auf diesen Treffer gewartet haben, desto schwieriger wurde es. Trotzdem hatten wir in der Schlussphase noch die Chance zum Ausgleich. Aue hat sehr gut dagegen gehalten, deswegen war das Ergebnis auch nicht ganz unverdient. Wir versuchen uns jetzt gegen Nürnberg die Punkte zu holen – und das dann mit einer anderen Einstellung. Denn der Gegner hatte es zu leicht, Tore zu erzielen.“

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