Vucic-Team kann sich steigern.

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Trainer Goran Vucic hat viele Verletzte.

Trainer Goran Vucic hat viele Verletzte.

Wolff

Trainer Goran Vucic hat viele Verletzte.

Düsseldorf. Die zwei Wochen seit dem misslungenen Saisonstart in die Fußball-Regionalliga (0:1 gegen Aufsteiger Wiedenbrück) hat Trainer Goran Vucic mit seiner FortunaII gut genutzt, sagt er. "Wir haben an den Schwächen gearbeitet, jetzt sollte uns ein Schritt nach vorne gelingen."

Am Samstag muss sich sein junges Team bei einem der Aufstiegsfavoriten beweisen. Preußen Münster empfängt die Düsseldorfer (14Uhr) eine Woche nach dem Beinahe-Heldenstück der Preußen im DFB-Pokalspiel gegen Bundesligist VfL Wolfsburg (1:2).

Aus jenem beachtlichen Auftritt des Gegners hat sich Vucic allerdings analytisch nicht bedient, sparte sich die Fahrt ins Preußenstadion: "Das ist ein ganz anderes Spiel als in der Liga, daraus hätte man nicht so viel sehen können."

Die Beobachtungen aus dem Münsteraner Gastspiel beim Wuppertaler SV (1:1) genügten ihm vollauf, um die Spielstärke der Preußen zu erkennen. "Münster ist spielerisch und läuferisch stark, ist in allen Mannschaftsteilen stark besetzt - eine echte Top-Mannschaft."

Aber gegen solche Teams hatten sich seine Fortunen in der vergangenen Saison immer leichter getan, in Münster hatte sie das 1:1 zum Endstand erst äußerst unglücklich kassiert.

Hoffnung gibt auch die deutliche Leistungssteigerung im Testspiel gegen Verbandsligist SV Straelen, das durch Tore von Timo Scherping und Martin Blaas mit 2:1 gewonnen wurde. Besseres Umschalten und ein besseres Zweikampfverhalten waren zu erkennen.

Neben den Langzeitverletzten Robert Magos und Davide Leikauf fallen Raimund Schmitz (Meniskus-OP), Fatlum Zaskoku (Leisten-OP), Achraf Ouro-Gnaou (Bauchmuskelzerrung), Michael Behlau (Knie) und Max Fritsch (Muskelfaserriss) noch aus. "Wer spielen kann, der muss sich voll reinhängen, damit wir aus Münster was mitnehmen können", so Goran Vucic.

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