Stadt gibt Auftrag an Nüssli per Eilbeschluss.

Eurovision Song Contest in D�sseldorf
Weil Lena und ihre Konkurrentinnen und Konkurrenten die Heimstätte der Fortuna besetzt halten, bekommt F95 seinen eigenen kleinen Hexenkessel für 20.000 Zuschauer.

Weil Lena und ihre Konkurrentinnen und Konkurrenten die Heimstätte der Fortuna besetzt halten, bekommt F95 seinen eigenen kleinen Hexenkessel für 20.000 Zuschauer.

Federico Gambarini

Weil Lena und ihre Konkurrentinnen und Konkurrenten die Heimstätte der Fortuna besetzt halten, bekommt F95 seinen eigenen kleinen Hexenkessel für 20.000 Zuschauer.

Düsseldorf. Die Vorarbeiten sind bereits seit Tagen im Gange, am Dienstag nun hat die Stadt offiziell die Schweizer Firma Nüssli mit dem Bau des mobilen Fußballstadions neben der Arena beauftragt.

In dem von OB Dirk Elbers und SPD-Fraktionschef Markus Raub gemeinsam unterschiebenen Dringlichkeitsbeschluss werden Gesamtkosten von 2,8 Millionen Euro netto genannt. Laut Stadt entfallen davon 1,6 Millionen auf die Errichtung der Tribünenkonstruktion. Nüssli hat sich auf die Errichtung von Temporär-Bauten und -Tribünen spezialisiert.

Wie berichtet, soll die Fortuna die letzten drei Heimspiele der aktuellen Saison in dem Behelfsstadion für rund 20.000 Zuschauer austragen, weil die Arena rund um den Eurovision Song Contest im Mai blockiert ist.

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