Der Kader bietet dank erstarkter Reservisten und den Zugängen dem Trainer viele neue Möglichkeiten.

Fortuna
Vom Sturmtief Uli verweht, vom Handwerker wenig später neu montiert: Fortunas Emblem (Durchmesser zwei Meter) wurde am Freitag an der Geschäftsstelle angebracht. Am Abend hbn dfkjbdfköbjh dfbilnoö adfb p.

Vom Sturmtief Uli verweht, vom Handwerker wenig später neu montiert: Fortunas Emblem (Durchmesser zwei Meter) wurde am Freitag an der Geschäftsstelle angebracht. Am Abend hbn dfkjbdfköbjh dfbilnoö adfb p.

Nanninga/Wolff

Vom Sturmtief Uli verweht, vom Handwerker wenig später neu montiert: Fortunas Emblem (Durchmesser zwei Meter) wurde am Freitag an der Geschäftsstelle angebracht. Am Abend hbn dfkjbdfköbjh dfbilnoö adfb p.

Düsseldorf. Die Spannung steigt zusehends. Erst in einer Woche darf die Fortuna in Ingolstadt ihren Weg in die Bundesliga fortsetzen. Die Anspannung ist auch den Spielern anzumerken. Ein erfolgreiches Team soll man nicht ändern. Doch auf Sprichworte gibt Fortunas Trainer Norbert Meier ohnehin nichts. Der Konkurrenzkampf ist durch die Verpflichtung von Adam Matuschyk und Timo Furuholm größer geworden. Sehr zur Freude des Cheftrainers, der seinen Worten „kein so genannter Stammspieler sollte sich sicher fühlen“ damit mehr Gewicht geben kann.

Die Startelf der Fortuna in der Hinrunde inklusive der Besetzung des Kaders ließ sich stets leicht vorhersagen. Das hat sich geändert und beginnt sogar in der Verteidigung.

Tobias Levels hat mehr Spielpraxis als sein Kontrahent Christian Weber

Tobias Levels hat auf der rechten Abwehrseite den Vorteil auf seiner Seite, dass er eine solide Hinrunde gespielt und damit mehr Praxis als sein Konkurrent Christian Weber hat. Doch der Kassenwart der Mannschaft drängt mit aller Macht zurück ins Team. Sein Weitschuss-Tor beim Wintercup zum 1:1 gegen Dortmund unterstrich, mit welchem Ehrgeiz der 28-Jährige um seinen Platz kämpft. Meiers Qual der Wahl ist im Mittelfeld noch deutlicher. Denn in Adam Matuschyk bietet sich ein Bundesliga erfahrener Spieler dort an, wo Kapitän Andreas Lambertz als eine Hälfte der Doppelsechs gesetzt ist und Adam Bodzek nach seinen Leistungen der Vorrunde eigentlich über jede Diskussion erhaben sein sollte.

Im Mittelfeld muss Oliver Fink um seinen Platz bangen

Nur hinter Oliver Fink steht ein Fragezeichen, denn seine Offensiv-Qualitäten fielen gegenüber seiner Defensivleistung ab. Sascha Dum, der sich in den Testspielen mehrfach als Linksverteidiger versuchen durfte, wird wohl wieder nur eine Jokerrolle übernehmen, da auch Johannes van den Bergh links hinten gesetzt ist.

Eine weitere sehr offensiv angelegte Variante wäre mit Thomas Bröker und Maximilian Beister auf den Außenpositionen. In der Mitte kann Sascha Rösler spielen und zwar hinter der neuen Spitze Ranisav Jovanovic. Ob ein solch offensives System aber in Ingolstadt ausprobiert wird, wäre eine Überraschung. Aber dafür ist Meier immer zu haben.

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