Helmut Schulte: An unserer Situation hat sich nicht viel geändert.

Helmut Schulte: An unserer Situation hat sich nicht viel geändert.
Helmut Schulte: An unserer Situation hat sich nicht viel geändert.

Helmut Schulte: An unserer Situation hat sich nicht viel geändert.

Roland Weihrauch

Helmut Schulte: An unserer Situation hat sich nicht viel geändert.

Düsseldorf. Helmut Schulte hat in Dresden selbst gearbeitet und konnte verstehen, wie die Spieler von Dynamo nach dem späten Ausgleich der Fortuna zum 1:1 fühlten.

Herr Schulte, wie haben Sie die 92 Minuten erlebt?

Schulte: Aus Dresdener Sicht ist es sehr traurig, wie das Spiel zu Ende gegangen ist. Es sah lange so aus, dass die Mannschaft, die einfach mehr Engagement gezeigthat und mehr investieren wollte auch belohnt werden sollte. Glücklicherweise haben wir nach der Führung des Gegners den Hebel umlegen können und uns ins Spiel gebracht. Das ist auch das Mindeste, was man erwarten kann und muss. Ich freue mich über den Punkt, und entschuldigen müssen wir uns auch nicht.

Warum konnte man nur in der letzten Phase des Spiels den unbedingten Willen erkennen?

Schulte: Ich denke, das war auch schon vorher der Fall. Wir haben versucht, das Spiel zu kontrollieren. Das ist uns nicht so gelungen. Die Dresdner haben das Tor zunächst mehr gewollt.

Wie bewerten Sie jetzt die Platzierung der Fortuna in der Tabelle?

Schulte: Wir hatten bislang immer einen ähnlichen Abstand nach unten und nach oben. Daran hat sich so richtig nichts geändert.

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