Am Sonntag wollen die Fortunen den Negativtrend beenden.

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Taskin Aksoy: Auch äußere Einflüsse sorgen für die Krise. (dpa)

Taskin Aksoy: Auch äußere Einflüsse sorgen für die Krise. (dpa)

Taskin Aksoy: Auch äußere Einflüsse sorgen für die Krise. (dpa)

Düsseldorf. Die Saison will und will kein Ende nehmen für die Zweitliga-Kicker der Fortuna. Und auch in Sandhausen (Sonntag, 15.30 Uhr) ist zu befürchten, dass die augenblickliche Form nicht reicht, um dort tollen Sport zu zeigen. „Nach der turbulenten Woche gilt es für uns, dass wir uns nun nur auf Gegner und Spiel konzentrieren“, sagte Taskin Aksoy, der Respekt vor Sandhausen hat. „Es wird sicher nicht einfach.“ Aber die Mannschaft gehe mal wieder positiv ins Spiel.

Dass er komisch angeschaut worden wäre nach dem Lob für das Engagement seiner Mannschaft im Spiel gegen Aalen, konnte Fortunas derzeitiger Interimstrainer nicht richtig nachvollziehen. „Ich habe mir die Fakten des Spiels angeschaut: Wir sind über 120 Kilometer gelaufen. Das ist ein sehr guter Wert, und das bestätigte mich auch in meinen subjektiven Eindruck.“

Zum Thema Lambertz sagte er, dass der Vize-Kapitän von Beginn an spielen werde. Das liegt wohl auch daran, dass erneut in Fink, Pinto, Avevor und Gartner vier Kandidaten für die Sechser-Rolle verletzungsbedingt nicht zur Verfügung stehen.

Dass die Unruhe im Verein nicht unbedingt gute Leistungen fördert, sei für Aksoy klar: „Es wurden auf vielen Ebenen Fehler gemacht, und es ist viel schief gelaufen. Sportlich und auch drumherum.“ Das sei auch der Grund, dass man jetzt solche Probleme habe. kri

Tor Rensing
Abwehr Schauerte, Pluntke, Bomheuer, Schmitz
Mittelfeld Lambertz, Liendl – Halloran, Benschop, Bellinghausen
Angriff Pohjanpalo
Kader Unnerstall, Urban, Bebou, Ajani, Hoffer, Erat, Schmidtgal

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