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Der Japaner Genki Omae hat sich gut integriert.

Der Japaner Genki Omae hat sich gut integriert.

CHRISTOF WOLFF

Der Japaner Genki Omae hat sich gut integriert.

Marbella. Während in Deutschland das unfreundliche und schmuddlige Wetter anhält, scheint in Marbella nicht allein die Sonne nur vom Himmel. Auch innerhalb der Mannschaft ist die Stimmung ganz offensichtlich prächtig. „So gut wie nie zuvor“, erklären die Betreuer und Trainer der Fortuna übereinstimmend.

Die neuen Spieler haben sich überdies gut integriert. Übersetzer Genko Seta, Leiter des Japan Desk der Fortuna, erledigt seine Aufgabe für die beiden Japaner ideal. Denn das Training muss nie großartig unterbrochen werden, damit irgendwelche Abläufe den neuen Spielern erklärt werden.

Auch Mathis Bolly fällt keineswegs als Fremdkörper auf. Im Gegenteil. Er deutet wie Genki Omae immer wieder an, warum die beiden Offensivspieler verpflichtet wurden. Ihre Antrittsschnelligkeit ist zu erkennen.

„Darauf haben wir viel Wert gelegt“ sagte Norbert Meier, der weitere Zugänge in diesem Winter nicht ausschließt. „Wir sind nicht untätig, sondern wir suchen weiter“, erkärte Fortunas Trainer am fast sommerlich warmen Samstagmorgen.

Während auf der Anlage zur gleichen Zeit auch Cercle Brügge und Liga-Konkurrent Mainz 05 trainierten, bereitete Marketing-Mitarbeiter und Ex-Spieler Robert Palikuca das „Amateur“-Fußball-Turnier des Mittags vor. Eine Fan-Auswahl aus Mainz wurde spontan für den „Mini“Wintercup“ verpflichtet.

Eine Fortuna-Sponsoren-Auswahl, ein Medien-Team und die anwesenden Fans von Fortuna messen sich, um dann ab 16.30 Uhr wieder Zuschauer des ersten Testspiels der Mannschaft von Norbert Meier zu sein. Der Gegner ist der FSV Mainz 05.

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