Gegen den TuS Königsdorf heißt es am Ende 27:27.

Handball
Leonie Berger traf sieben Mal für die Fortuna. Archiv

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Lepke

Leonie Berger traf sieben Mal für die Fortuna. Archiv

Rund 45 Minuten lang boten die Nordrheinliga-Handballerinnen von Fortuna Düsseldorf gestern keine gute Leistung. 20:25 lagen sie zurück, da hatte Trainerin Ina Mollidor genug gesehen, nahm eine Auszeit und gab ihre Unzufriedenheit unverblümt an ihre Mannschaft weiter. Erst nach den klaren Worten besannen sich die Rot-Weißen auf das Handballspielen und schafften durch einen 7:2-Lauf in der Schlussviertelstunde doch noch ein 27:27 (15:16) gegen den TuS Königsdorf.

„Ich bin froh, dass wir diesen einen Zähler nach 60 Minuten mitgenommen haben. Aber was wir 45 Minuten davor geboten haben, müssen wir ganz schnell vergessen. Nach der Auszeit von Ina hat sich die Mannschaft diesen Punkt dank einer Energieleistung verdient“, sagte Co-Trainer Klaus Allnoch, der ein Lob an Torhüterin Caroline Happe verteilte, die er in der 15. Minute für die unglücklich agierende Katja Grewe brachte.

Fortuna: Grewe, Happe – Otten (1), Thanscheidt, Mattyssek (7), Verhoeven (2), Borchert, Jarendt (5), Grimberg (2), Otto, Neumann (1), Eickerling, Steinhausen (2), Berger (7/3)

Weniger zu lachen hatte die zweite Mannschaft der Fortuna. Die musste sich in der Oberliga beim TV Lobberich mit 25:31 (14:17) geschlagen geben. Dabei gab Sophie Huckemann ihr Comeback, sie war mit sechs Toren zudem die erfolgreichste Werferin.

Fortuna II: Utzig, Dorn – Doberstein, Luks (2), Wolf (5), Meinke (2), Beutler (4), Huckemann (6/2), Randzio (1), Meyer, Braband (1), Söntgen (4) MaHa

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