Azzouzi glaubt nicht, dass irgendein „Neuer“ sofort helfen würde.

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Rachid Azzouzi will trotz der Krise nicht nachlegen.

Rachid Azzouzi will trotz der Krise nicht nachlegen.

Christof Wolff

Rachid Azzouzi will trotz der Krise nicht nachlegen.

Düsseldorf. Für Rachid Azzouzi gab es auch nach dem Spiel in Nürnberg keinen unbedingten Handlungsbedarf. Es werde keine Nachbesserung des Fortuna-Kaders am letzten Tag des Transfermarktes geben, sagte der Manager des Fußball-Zweitligisten im Tone der festen Überzeugung. „Wir haben auch gesagt, dass wir nichts machen, nur um etwas zu machen“, meinte Azzouzi. „Das wäre reiner Aktionismus. Das wollen wir nicht.“ Wenn es einen interessanten Spieler gegeben hätte, wäre etwas möglich gewesen, meinte der Manager. „Natürlich hätten wir jetzt nach Nürnberg gerne einen Stürmer verpflichtet, der 20 Tore in der Saison erzielt.“ Aber den gebe es nicht auf dem Markt, oder die Fortuna könne ihn nicht bezahlen.

„Wir vertrauen dem Kader, den wir derzeit haben“, sagte Azzouzi. „Zudem geht es darum, die Spieler, die da sind, besser zu machen. Es ist unwahrscheinlich, dass wir jemanden holen, und dann funktioniert alles plötzlich.“ Als Einheit müsse die Mannschaft das durchziehen. „Das Verhalten der Fans nach dem Schlusspfiff finde ich sensationell“, sagte Azzouzi. „Sie wollen den Weg mitgehen.“ kri

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