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Ein Fall Platzarbeiter Miguel: Das Zeichen des ungleliebten Erzrivalen muss weg.

Ein Fall Platzarbeiter Miguel: Das Zeichen des ungleliebten Erzrivalen muss weg.

Christof Wolff

Ein Fall Platzarbeiter Miguel: Das Zeichen des ungleliebten Erzrivalen muss weg.

Marbella. Es war die erste Amtshandlung von Platzarbeiter Miguel, seit dem Erscheinen von Fortuna Düsseldorf im Trainingslager von Marbella. Auf dem Trainingsgelände der Fortuna war auf der Hecke ein großes „FC“ aufgesprüht. Das wollten die Fortunen natürlich nicht bei ihrer täglichen Arbeit sehen. Da musste Miguel ran, um mit schwarzer Farbe das weiße „FC“ zu übermalen. Das Problem: Die Hecke ist grün, und der Schriftzug war danach auch noch mehr als nur zu erahnen.

Nur am ersten Trainingstag durften die Fortuna auf einem der drei neuen Plätzen (plus kleines Aufwärmgelände), die auf einem ehemaligen Golfplatz entstanden sind, allein trainieren. Inzwischen sind auch der 1. FC Kaiserslautern und Standard Lüttich eingetroffen, die auf den anderen Plätzen die nächsten Tage trainieren werden. Friedhelm Funkel ist übrigens begeistert vom Zustand der Rasenfläche.

Borussia Dortmund trainiert hingegen im Stadion von Marbella, hat da allerdings keinen Fitzel Schatten, der derzeit auch mal ganz hilfreich in diesen heißen Januartagen in Andalusien wäre. Weil der BVB im Stadion trainiert, will der Bundesligist auch nicht, dass das Spiel gegen Fortuna dort stattfindet. Deswegen ist es für Samstag (17 Uhr) nach Gibraltar verlegt worden.

Dann wird Michael Rensing noch nicht dabei sein. Der Torhüter der Fortuna machte zwar die Übungen von Torwarttrainer Claus Reitmaier mit, aber Rensing musste nichts machen, wobei er Bodenkontakt gehabt hätte. Der 33-Jährige muss sich also weiter in Geduld üben.

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