Der Schriftzug der Berliner Erklärung "Gemeinsam gegen Homophobie. Fur Vielfalt, Respekt und Akzeptanz im Sport", die auf Initiative der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld von Politikern und Fußballvereinen unterschrieben wird, soll ein Zeichen setzen für die Akzeptanz von homosexuellen Sportlerinnen und Sportlern. Foto: Jens Kalaene/dpa
Der Schriftzug der Berliner Erklärung "Gemeinsam gegen Homophobie. Fur Vielfalt, Respekt und Akzeptanz im Sport", die auf Initiative der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld von Politikern und Fußballvereinen unterschrieben wird, soll ein Zeichen setzen für die Akzeptanz von homosexuellen Sportlerinnen und Sportlern. Foto: Jens Kalaene/dpa

Der Schriftzug der Berliner Erklärung "Gemeinsam gegen Homophobie. Fur Vielfalt, Respekt und Akzeptanz im Sport", die auf Initiative der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld von Politikern und Fußballvereinen unterschrieben wird, soll ein Zeichen setzen für die Akzeptanz von homosexuellen Sportlerinnen und Sportlern. Foto: Jens Kalaene/dpa

Jens Kalaene

Der Schriftzug der Berliner Erklärung "Gemeinsam gegen Homophobie. Fur Vielfalt, Respekt und Akzeptanz im Sport", die auf Initiative der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld von Politikern und Fußballvereinen unterschrieben wird, soll ein Zeichen setzen für die Akzeptanz von homosexuellen Sportlerinnen und Sportlern. Foto: Jens Kalaene/dpa

Düsseldorf. Fortuna Düsseldorf unterstützt die „Berliner Erklärung“ unter dem Titel „Gemeinsam gegen Homophobie – Für Vielfalt, Respekt und Akzeptanz im Sport“. Zeitgleich wurde auch die DFB-Broschüre „Fußball und Homosexualität“ veröffentlicht. „Der verbindende Charakter des Sports ist ein hohes Gut, das gefördert werden sollte.

Insbesondere für Jugendliche und junge Erwachsene kann die Sozialisierung in der Kurve Halt geben und bei der eigenen Findung helfen“, heißt es in der Erklärung des Vereins.

Die Fortuna trete seit langer Zeit in vielfältiger Weise für Toleranz und Respekt im Fußball ein. In Zukunft wird sich der Verein regelmäßig mit Fanvertretern in der „Arbeitsgruppe Antidiskriminierung“ austauschen. Die neue Arbeitsgruppe entstand aus dem 2. Lokalen Düsseldorfer Fankongress. m.g.

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