Für den Ex-Karlsruher, der mit einigen Spielern des Gegners sogar in der Schule und in einer Klasse war, ist der Abstiegskampf noch nicht ad acta gelegt. Wir fragten bei Innenverteidiger der Fortuna nach.

Kevin Akpoguma freut sich über den Sieg gegen seinen Ex-Club. (dpa)
Kevin Akpoguma freut sich über den Sieg gegen seinen Ex-Club. (dpa)

Kevin Akpoguma freut sich über den Sieg gegen seinen Ex-Club. (dpa)

Kevin Akpoguma freut sich über den Sieg gegen seinen Ex-Club. (dpa)

Herr Akpoguma, sind Sie so pessimistisch, dass sie glauben, dass der Kampf um den Klassenerhalt für Fortuna noch weitergeht?

Kevin Akpoguma: Noch ist das Ziel nicht erreicht. Wir haben auf jeden Fall einen Riesenschritt gemacht und ein wenig Abstand auf die kritische Zone gewonnen. Der Sieg war auch deshalb so wichtig, weil wir jetzt in den nächsten beiden Spielen gegen 1860 München und Arminia Bielefeld Teams gegenüber stehen, die hinter uns liegen. Wenn wir da erfolgreich sind, können wir vielleicht davon reden, gesichert zu sein. Stand jetzt ist der Kampf noch nicht vorbei.

Wie schwer war es, Ihren Verein quasi Richtung 3. Liga zu schießen?

Akpoguma: Noch sind genug Spiele für den KSC übrig. Ich drücke ihm ganz fest die Daumen. Es ist eng, aber von mir aus können die jetzt alle Spiele gewinnen. Rouwen (Hennings) und ich mussten als Ex-Karlsruher gewinnen. Dass wir das unbedingt wollten, hat man auch gesehen.

War das Spiel bis auf die ersten Minuten ideal für Fortuna?

Akpoguma: Wir haben geduldig auf unsere Konter gewartet und damit den Plan des Trainers perfekt umgesetzt.

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