Die Türe steht weit offen. Die Fortunen müssen am Samstag nur noch hindurchgehen. Wie sehr die Nerven eine Rolle spielen, war bereits in Aalen zu sehen. Aber der Kampfgeist und der Zusammenhalt der Mannschaft haben den Berg versetzt.

Gegen Bremen wird es bestimmt nicht leichter. Wer die Mannschaft in der nächsten Saison in der zweiten Liga sehen möchte, sollte am Samstag im Stadion sein. Denn Düsseldorf braucht (mindestens) einen Zweitligisten und die Fortuna die Unterstützung möglichst aller Fans und Sympathisanten.

norbert.krings@wz-plus.de

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