Zum Saisonstart winkt eine ausverkaufte Arena.

Fortuna-Geschäftsführer Wolf Werner freut sich diebisch.
Fortuna-Geschäftsführer Wolf Werner freut sich diebisch.

Fortuna-Geschäftsführer Wolf Werner freut sich diebisch.

dpa

Fortuna-Geschäftsführer Wolf Werner freut sich diebisch.

Düsseldorf. Den Test beim TuS Bösinghoven hatten die Kicker von Neu-Zweitligist Fortuna Düsseldorf hinter sich gebracht (5:1), ehe im Vereinslokal des Landesligisten größere Nachrichten warteten: Gemeinsam erlebten Fortuna-Spieler und Verantwortliche, wie die ehemalige Nationalspielerin Renate Lingor den Erstligisten HamburgerSV aus dem Lostopf fischte, als es um den Fortuna-Gegner ging.

Düsseldorf eröffnet die Saison in der eigenen, vermutlich dann ausverkauften Arena mit einem echten Knaller.

"Wenn wir gegen den HSV bestehen können, dann am Anfang der Saison", sagte Geschäftsführer Wolf Werner. Und auch Trainer Norbert Meier hatte Gefallen an den Norddeutschen gefunden: "Gegen einen solchen Gegner wird man wahrscheinlich neun von zehn Spielen verlieren. Deshalb muss man frech sein und an die eigene Chance glauben."

Gelassenheit herrschte in Hamburg. "Reizvoll, da dürfen wir uns gleich auf echte Pokalstimmung freuen", sagte David Jarolim.

Echte Freude herrschte beim einzigen Sechstligisten des Feldes, der SpVgg Neckarelz, aus einem 6500-Seelen-Dorf: Der große FC Bayern kommt. Fußball-Fünftligist Germania Windeck wird sein Erstrundenspiel gegen FC Schalke 04 im Kölner Stadion austragen - der "Germania Sportpark" fasst nur 1000 Zuschauer.

Borussia Mönchengladbach tritt beim Zweitligisten FSV Frankfurt an. "Auf dem Papier das schwerste Los, das man ziehen konnte", ärgerte sich Sportdirektor Max Eberl.

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