Ein Kommentar von Norbert Krings.
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Ein Kommentar von Norbert Krings.

Düsseldorf. Wolf Werner ist mitunter schrullig, hat seine Macken und kann auch mal richtig aus der Haut fahren. Doch wer dem „Wolf“ mit Respekt begegnet, der wurde von diesem ebenso behandelt. Menschlich ist der Abgang von Werner für den Verein ein großer Verlust – weil er kein aalglatter Manager war und nie aus seinem Herzen eine Mördergrube gemacht hat.

Wolf Werner ist eine echte Persönlichkeit, die den Nutzen des Clubs über den eigenen gestellt hat. Und wer Fortuna übel mitspielte, der bekam die Zähne des Wolfs zu spüren. Helmut Schulte muss große Fußstapfen ausfüllen.

 

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