Fortunas U 23 konnte beim 2.1-Sieg gegen Essen alle Pläne umsetzen.

Taskin Aksoy landete mit seinem Team einen wichtigen Sieg. (dpa)
Taskin Aksoy landete mit seinem Team einen wichtigen Sieg. (dpa)

Taskin Aksoy landete mit seinem Team einen wichtigen Sieg. (dpa)

Taskin Aksoy landete mit seinem Team einen wichtigen Sieg. (dpa)

Düsseldorf. An die Fortuna hat Sven Demandt überwiegend gute Erinnerungen. Schließlich genießt der einstige Torjäger der Flingeraner noch heute eine Art „Heldenstatus“ in der Landeshauptstadt. Am Freitagabend verließ Demandt die sportliche Wirkungsstätte seines alten Vereins aber mit angesäuerter Miene. Die 1:2-Niederlage, die er bei Fortunas U23 hinnehmen musste, schmeckte dem heutigen Trainer von Rot-Weiß Essen überhaupt nicht. „Diese Niederlage war nicht nötig, auch wenn man sagen muss, dass sie aufgrund der ersten Hälfte nicht unverdient war“, sagte der Fussballlehrer.

Auf der anderen Seite machte auch Demandts Gegenüber Taskin Aksoy die ersten 45 Minuten als Schlüssel für den Sieg des eigenen Teams aus. „Da haben wir fast alles umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben“, erklärte Fortunas Coach. Weil seine junge Mannschaft das Tempo nicht über die volle Distanz halten konnte und etwas den Mut verlor und RWE auf der Gegenseite die eigene Lethargie ablegte, geriet der Erfolg der Fortuna im zweiten Abschnitt doch noch in Gefahr.

Die erfolgreichen Standards entscheiden das Spiel

Die Effizienz bei Standards – beide Tore der Platzherren durch Tobias Lippold (11.) und Kenal Rüzgar (84.) resultierten nach ruhenden Bällen – brachte schließlich drei Punkte ein. Mit nur noch zwei Punkten Rückstand auf den ersten Nicht-Abstiegsplatz ist die zwischenzeitlich abgeschlagene „Zweite“ plötzlich wieder gut im Rennen. „Wir haben gezeigt, dass wir leben und werden auch in der Rückrunde das Gesicht zeigen, was uns in den letzten Wochen ausgezeichnet hat“, versprach Taskin Aksoy.

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