Die Arena ist zum „Endspiel“ am Samstag voll, die Rheinbahn erwartet ein Großkampftag.

Fortuna-Fieber auch in der Jugendarrestanstalt: Dort trainiert die zweite Mannschaft mit den Insassen.
Fortuna-Fieber auch in der Jugendarrestanstalt: Dort trainiert die zweite Mannschaft mit den Insassen.

Fortuna-Fieber auch in der Jugendarrestanstalt: Dort trainiert die zweite Mannschaft mit den Insassen.

Fortuna-Fieber auch in der Jugendarrestanstalt: Dort trainiert die zweite Mannschaft mit den Insassen.

Düsseldorf. Für die zweite Mannschaft der Fortuna stand gestern ein lockeres Training auf dem Programm: Sechs der Spieler kickten in der Jugendarrestanstalt - mit begeisterten jungen Straftätern in Fortuna-Trikots. Wirklich ganz Düsseldorf ist im Aufstiegsfieber: 51500 Zuschauer kommen zum Spiel am Samstag - ein Rekord für die dritte Liga.

Und diese Massen sollten früh anreisen. Denn das Spiel wird in jedem Fall pünktlich um 13.30 Uhr angepfiffen. Und die zigtausend Fußballfans knubbeln sich im Norden mit den rund 40.000 Besuchern des neuapostolischen Kirchentags. "Wir jagen alles auf die Strecke der U78, was geht", sagt Rheinbahn-Sprecher Georg Schumacher.

Schon ab Donnerstag wird das Angebot verstärkt, am Samstag pendeln 20 Züge mit je drei Waggons schon ab 11 Uhr zwischen Hauptbahnhof und Arena, alle fünf Minuten soll eine Bahn kommen.

An Golzheimer Platz und Aquazoo stoppen nicht alle Züge, an der Mörikestraße fahren von 12.30 bis 13.30 Uhr alle Bahnen durch. Die Polizei rechnet mit einer ausgelassenen, aber friedlichen Stimmung.

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