Eine Szene aus dem Hinspiel in Duisburg: Claus Costa (links) im Zweikampf mit Mihai Tararache.
Eine Szene aus dem Hinspiel in Duisburg: Claus Costa (links) im Zweikampf mit Mihai Tararache.

Eine Szene aus dem Hinspiel in Duisburg: Claus Costa (links) im Zweikampf mit Mihai Tararache.

Christof Wolff

Eine Szene aus dem Hinspiel in Duisburg: Claus Costa (links) im Zweikampf mit Mihai Tararache.

Düsseldorf. Es wird wieder ein Rekordspiel: 48 250 Fans werden dabei sein, wenn Zweitligist Fortuna Düsseldorf im Fußball-Klassiker am Sonntag (13.30 Uhr) in der ausverkauften Düsseldorfer Esprit-Arena den MSV Duisburg empfängt.

Für die Tabellennachbarn, die jeweils 34 Punkte holen konnten, ist die Partie richtungweisend im Aufstiegskampf. "Wer verliert, ist erst einmal raus aus dem Rennen", sagte Fortunas Vorstandsvorsitzender Peter Frymuth am Freitag. Fortuna baut auf seine Heimbilanz, die Gäste vertrauen auf ihre Auswärtsstärke. "Wir können überall punkten, auch in Düsseldorf", sagte MSV-Trainer Milan Sasic vor dem Rhein-Derby.

Die Düsseldorfer mussten in dieser Saison allerdings noch keine Heimniederlage hinnehmen und holten in zehn Spielen acht Siege. Der MSV konnte die zurückliegenden fünf Auswärtsspiele gewinnen.

Sasic kann auf dieselbe Mannschaft zurückgreifen, die in den bisherigen drei Rückrundenpartien zum Einsatz kam. Auch Offensivspieler Dario Vidosic hat nach einer Grippeerkrankung das Mannschaftstraining wieder aufgenommen. Düsseldorf muss hingegen auf Verteidiger Christian Weber (Gelbsperre) verzichten.

Offiziell weist die Esprit-Arena bei Fußballspielen ein Fassungsvermögen von etwa 51 000 Zuschauern aus. Die Differenz zu den 48 250 Karten, die nunmehr abgesetzt wurden, ergibt sich aus Plätzen, die sich aus organisatorischen Gründen nicht besetzen lassen: Sicherheitszonen zwischen den Fans beider Vereine, Medienarbeitsplätze und Kamerapodeste, sowie Plätze mit erheblicher Sichtbehinderung.

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