Eine Woche nach dem 10:27 im eigenen Stadion geht es für den sechsfachen Meister erneut gegen die Huskies.

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Yannick Baumgärtner versucht vergeblich dem Ball zu fangen. Im Hinspiel gegen Hamburg unterlagen die Panther 10:27. Archiv

Yannick Baumgärtner versucht vergeblich dem Ball zu fangen. Im Hinspiel gegen Hamburg unterlagen die Panther 10:27. Archiv

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Yannick Baumgärtner versucht vergeblich dem Ball zu fangen. Im Hinspiel gegen Hamburg unterlagen die Panther 10:27. Archiv

Düsseldorf. Nur eine Woche nach dem ersten Duell in der German Football League (GFL) treffen die Düsseldorf Panther am Samstag (17 Uhr, Stadion Hammer Park) erneut auf die Hamburg Huskies. Trotz der 10:27-Niederlage haben die Panther nach eigenem Bekunden viel Positives aus dem Aufeinandertreffen mit dem Aufsteiger mitgenommen. „Wir konnten sehen, dass wir die Huskies schlagen können, wenn uns unsere Unerfahrenheit nicht in der ein oder anderen Szene entscheidend in die Quere kommt“, sagt Headcoach Marc Ellgering zuversichtlich.

Bis zu Beginn des vierten Viertels hielten die Raubkatzen das Spiel offen (10:13), ehe die Hansestädter die Fehler der Düsseldorfer eiskalt ausnutzten und für die Entscheidung sorgten. „Wie in den ersten beiden Saisonspielen haben wir auch dieses Mal wieder wichtige Erfahrungen gesammelt, die wir in Zukunft benötigen, um solche Partien für uns entscheiden zu können – vielleicht ja schon am Samstag“, sagt Ellgering, der nicht müde wird, zu betonen, dass sein Team noch am Anfang eines Lernprozesses stehe.

Dass es auch in den kommenden Wochen Situationen wie im Hinspiel gibt, in denen die fehlende Abgeklärtheit den Ausschlag zugunsten des Gegners gibt, darf angesichts einer neu zusammengestellten Mannschaft und erst drei absolvierten Ligaspielen nicht überraschen.

Das wissen die Verantwortlichen des sechsfachen Deutschen Meisters gut genug. Mit einem Erfolg an der Elbe könnten die Panther in der Tabelle wieder an den Huskies vorbeiziehen.

Ob Ellgering und sein Trainerteam erneut Spielern aus der zweiten Reihe mehr Einsatzzeit verschaffen, damit diese weitere Erfahrungen sammeln können, ließ der Cheftrainer vor der Abreise nach Hamburg offen, erklärt aber mit Blick auf die Zukunft: „Dadurch werden wir in der Zukunft einen größeren wettkampffähigen Kader haben.“

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