Im Spiel gegen Heidenheim war der Linskverteidiger an mehreren Toren auf der einen und anderen Seite beteiligt.

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Niko Gießelmann hat Verständnis für die vereinzelten Pfiffe.

Niko Gießelmann hat Verständnis für die vereinzelten Pfiffe.

Niko Gießelmann hat Verständnis für die vereinzelten Pfiffe.

Herr Gießelmann, haben Sie schon einmal so viel Unruhe auf dem Platz in so kurzer Zeit erlebt?

Niko Gießelmann: Das Spiel war etwas außerhalb der Kontrolle, sonst hätte es in zwei Minuten nicht gefühlt 15 Rudelbildungen gegeben. Der Schiedsrichter ist eigentlich dafür da, dass so etwas nicht passiert. Schade, dass das Spiel so aus den Fugen geraten ist.

Was kann man trotzdem aus so einem Spiel mitnehmen?

Gießelmann: Dass wir mannschaftlich geschlossen sind und jeder für den anderen einsteht – egal was ist.

Haben Sie die vereinzelten Pfiffe zur Pause verstanden?

Gießelmann: Ja gut, klar, die sind ja Spektakel durch die letzten Spiele gewohnt. Aber man muss uns auch verstehen, dass das unser Spiel ist, ruhig hinten raus zu spielen. Und die Fans, die immer da sind, wissen, dass es am Ende noch klappen kann. Wir haben also gesagt, dass wir ruhig weiter spielen, und es kam ja noch etwas durch die neuen Spieler.

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