Der Tabellen-13. der 2. Liga tritt am Montag beim Zwölften in Hildesheim mit größerem Selbstvertrauen an.

Handball
Christian Hoße kann für die Vikings wieder auflaufen. Archiv

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Christian Hoße kann für die Vikings wieder auflaufen. Archiv

Der nicht ganz so fest eingeplante 24:23-Erfolg gegen die höher eingeschätzte Eintracht aus Hamm hat für neue Zuversicht beim HC Rhein Vikings gesorgt. Die sich danach anschließende zweiwöchige Spielpause verstärkte zudem die gute Laune beim Neuss/Düsseldorfer Handball-Zweitligisten. Denn die Personalsituation hat sich inzwischen deutlich entspannt, und das Training konnte wieder auf einem ganz anderen Niveau und ohne Rücksicht auf noch nicht ausgeheilte Wehwehchen „voll durchgezogen“ werden, wie es Christian Hoße formulierte. Der bundesligaerfahrene Linksaußen ist nach einem leichten Bandscheiben-Vorfall voll einsatzfähig und möchte am Montag in Hildesheim dazu beitragen, dass weitere wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt eingesammelt werden.

Trotz der bisher ordentlichen Ausbeute warnt Trainer Ceven Klatt davor, sich zu sicher zu fühlen. „Es ist eigentlich noch nichts passiert. Die Tabellen-Konstellation zeigt, dass jeder jeden schlagen kann“, sagt der Vikings-Trainer, der diese Erkenntnis auch gerne in die Köpfe seiner Spieler pflanzen möchte. „Natürlich müssen wir realistisch bleiben. Aber es ist mehr möglich, das hat das letzte Spiel gegen Hamm gezeigt.“

Klatt hat personell jetzt viel mehr Möglichkeiten, da sich auch der neu hinzugekommene Miladin Kozlina akklimatisiert hat und der Mannschaft besser helfen kann. Chancenlos sind die Vikings in Hildesheim jedenfalls nicht.

© WhatsBroadcast

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