Der Stürmer geht seit 2004 für die DEG auf Torejagd. Der Nationalspieler bewundert Pavel Datsyuk aus Detroit.

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Torgefährlich: Patrick Reimer.

Torgefährlich: Patrick Reimer.

Horstmüller

Torgefährlich: Patrick Reimer.

Düsseldorf. Patrick Reimer bleibt der Düsseldorfer EG erhalten. Manager Lance Nethery zog eine im Vertrag verankerte Option, so dass der 28-Jährige nun mindestens bis 2012 im rot-gelben Trikot auf Torejagd geht. „Ich hatte das ja schon länger gewusst, wollte aber nichts sagen, bevor es der Manager öffentlich macht“, sagte Reimer: „Jetzt bin ich aber froh, dass es fest ist und freue mich auf eine weitere Saison bei der DEG.“ Und was gefällt dem gebürtigen Mindelheimer sonst noch so?

Was war der schönste Moment Ihrer bisherigen Karriere?

Patrick Reimer: Da muss ich nicht lange überlegen. Das war unser 5:3 gegen Köln im fünften Play-off-Halbfinalspiel am 9. April 2006. Mir gelang der fünfte Treffer.

An welches Spiel erinnern Sie sich überhaupt nicht gerne?

Reimer: An unser Halbfinal-Aus in Spiel fünf gegen Berlin 2008.

Wer war der Held Ihrer Kindheit?

Reimer: Mein Vater.

Welche Frau – außer Ihrer eigenen – finden Sie klasse?

Reimer: Meine Mutter. Für mich und meinen Bruder Jochen hat die Familie einen ganz hohen Stellenwert.

Wer sind für Sie die bedeutendsten Persönlichkeiten der Geschichte?

Reimer: Da müssen Sie jetzt nur eins und eins zusammen zählen. Meine Eltern natürlich. Sonst wär ich ja gar nicht auf der Welt.

Mit wem würden Sie gerne mal einen Tag lang tauschen?

Reimer: Mit Rob Collins. Der schwitzt nicht beim Training.

Welche Sportlerin oder welchen Sportler bewundern Sie?

Reimer: Den russischen Eishockey-Stürmer Pavel Datsyuk von den Detroit Red Wings.

Was fehlt nie in Ihrem Kühlschrank?

Reimer: Süßer Senf für die Weißwurst.

Und was wären Sie geworden, wenn nicht Eishockeyspieler?

Reimer: Pressesprecher bei der DEG.

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