INTERVIEW
Manuel Strodel bewies bereits im letzten Movember, dass er den Schnurrbart tragen kann.

Manuel Strodel bewies bereits im letzten Movember, dass er den Schnurrbart tragen kann.

Birgit Häfner

Manuel Strodel bewies bereits im letzten Movember, dass er den Schnurrbart tragen kann.

Düsseldorf. Seit Jahren gilt für Eishockey-Profis: November gleich Movember – eine Kreation aus November und dem englischen Wort „moustache“ (Schnurrbart). Weltweit lassen sich Eishockey-Spieler dann einen Oberlippenbart stehen, um auf Männerkrankheiten wie Prostata- oder Hodenkrebs aufmerksam zu machen. Von der DEG sind Torwart Mathias Niederberger und Stürmer Manuel Strodel dabei, die sich am Freitag in Köln mit Haie-Kapitän Moritz Müller bei einem Barbier rasieren lassen, um sich dann den Bart stehenzulassen.

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