Trainer Harold Kreis kann erstmals seit dem 25. November wieder auf Stürmer Adam Courchaine zurückgreifen, dessen Bänderdehnung im Fußgelenk endlich auskuriert ist.

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Morgen ist Stürmer Adam Courchaine endlich wieder für die DEG am Puck. F.: Lange

Morgen ist Stürmer Adam Courchaine endlich wieder für die DEG am Puck. F.: Lange

Morgen ist Stürmer Adam Courchaine endlich wieder für die DEG am Puck. F.: Lange

Düsseldorf. Die Düsseldorfer EG biegt in der Deutschen Eishockey Liga auf die Zielgerade ein. Noch 15 Spiele sind zu absolvieren, und das Team von Harold Kreis hat gute Karten, sich ohne den 2008 nötigen Umweg der Vor-Qualifikation die Teilnahme an den Play-offs zu sichern.

Mehr noch - nach dem 1:3 der Krefeld Pinguine gegen die Eisbären Berlin am Dienstag winkt nun sogar Platz vier, der in einem eventuellen Entscheidungsspiel zum Erreichen des Halbfinales das Heimrecht bedeutet. "Das haben wir jetzt in der eigenen Hand, denn die härteste Phase der Saison liegt sicherlich hinter uns. Immerhin bestreiten wir von den 15 Spielen neun zuhause", sagt Manager Lance Nethery.

Eines davon ist am Freitag (19.30 Uhr) die Begegnung mit den Augsburger Panthern. "Das ist ein Sechs-Punkte-Spiel, denn der AEV liegt dicht hinter uns, und mit einem Sieg würden wir einen großen Schritt Richtung Play-offs machen", sagt Trainer Harold Kreis. Der kann dabei erstmals seit dem 25. November wieder auf Stürmer Adam Courchaine zurückgreifen, dessen Bänderdehnung im Fußgelenk endlich auskuriert ist.

Dafür fehlt Angriffskollege Ryan Ramsay, der seine (diesmal) nicht gerechtfertigte Sperre aus dem Wolfsburg-Spiel abbrummen muss.

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