Am Sonntag soll in Wolfsburg der erste Saisonsieg her – aber die personelle Lage ist wenig erfreulich.

Alexander Preibisch
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Alexander Preibisch

Düsseldorf. Im letzten Spiel der Saisonvorbereitung siegte die Düsseldorfer EG bei den Grizzly Adams Wolfsburg noch mit 1:0.

Aber das zählt am fünften Spieltag der Deutschen Eishockey Liga nicht mehr, wenn das Team von Trainer Christian Brittig am Sonntag (16.30 Uhr) im Eisstadion am Allerpark antritt.

Von der personellen Besetzung her sind die Wolfsburger um eine Klasse besser besetzt. Lediglich Tim Moore (Kreuzbandriss) fehlt bei den Grizzly Adams.

Alexander Preibisch hofft auf eine schnelle Rückkehr ins Team

Das sieht bei den Düsseldorfern anders aus. Die verletzten Ashton Rome, Daniel Kreutzer und Alexander Preibisch fehlen, der gesperrte Andrew Hotham ebenfalls. Über den Einsatz von Manuel Strodel (Schulterprobleme) wird noch entschieden.

Der 22 Jahre alte Preibisch hofft, dass er nächste Woche wieder dabei ist. Der Stürmer hatte sich beim 0:6 gegen den EHC München eine Muskelverletzung am linken Hüftbeuger zugezogen. „Es ist nicht schön, wenn man der Mannschaft auf dem Eis nicht helfen kann. Wir haben einen kleinen Kader, darum ist es für uns umso schwerer Ausfälle zu kompensieren.“

Preibisch gehört wie Strodel zu den Entdeckungen der vergangenen Saison und ist fester Bestandteil der Mannschaft. „Wir müssen in allen Spielen an unsere Grenzen gehen, dann haben wir eine Chance“, sagt Preibisch, der an seiner Rückkehr ins Team arbeitet.

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